Angriffsstrategien
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Vorbereitung
Grundsätzlich gilt, dass Informationen das A und O der Kriegsführung sind, man sollte also rechtzeitig anfangen den Gegner auszuspionieren. Vor einem Angriff sollten mehrere Kundschafter Informationen sammeln. Hier sollte die Möglichkeit, einen fremden Spieler spionieren zu lassen, in Betracht gezogen werden, um keinen Verdacht auf sich zu lenken und den Gegner dadurch vorzuwarnen.
Wichtige Informationen:
- Wer?
- Rasse und Typ des Gegners lassen Rückschlüsse auf seine Truppen zu, bei Philosophen muss mit großem Sichtradius durch einen Prismenturm gerechnet werden.
- Die Magierichtung des Gegner ist ausschlaggebend dafür, welche Magier und Verzauberungen er in seiner Armee haben und welche Beschwörungen er durchführen kann.
- Hilfreich ist natürlich auch die Information, wie erfahren und aktiv der Gegner ist.
- Was und wo?
- Wie stark ist seine derzeitige Truppe?
- Wie stark kann sie noch bis zu meinem Eintreffen werden?
- Wie viele Städte hat der Gegner und wo liegen sie?
- Wie lange dauert es, bis die Unterstützung, welche mein Gegner aus einer anderen Stadt entsenden kann, den Kampfplatz erreicht?
- Hat mein Gegner Verbündete und mit welcher Unterstützung muss ich rechnen?
Während des Marsches zur Stadt sollten mehrere Späher die Umgebung großflächig nach Gefahren absuchen.
Nutzen von Deckung
Verteidigungsboni bekommt immer der Spieler, der im Falle eines Kampfes zuerst auf einem Feld stand. Man kann also beispielsweise während des Marsches zum Feind über Nacht seine Armee auf fremden Dörfern, Grenzposten oder Außenposten unterstellen.
Taktiken
Beim Angriff auf die Stadt sollten wenige Einheiten den Kampf auslösen.
| Achtung! |
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Es muss ein Offizier mitgeführt werden, im Extremfall ist der Offizier allein der Kampfauslöser. |
Der Großteil der Armee wartet ab und sollte zeitlich so in Marsch gesetzt werden, dass er ca. drei bis vier Minuten vor der Auswertung der ersten Kampfrunde die Stadt betritt. Diese Vorgehensweise dient dazu, die eigenen Verluste zu minimieren, falls der Gegner noch ein Ass im Ärmel hat. Denn Einheiten, die schon in den Kampf verwickelt sind, können sich nicht mehr zurückziehen. Im schlimmsten Fall verliert man also eine Einheit (nämlich den Eröffner des Kampfes), aber nicht die ganze Armee.
Ist die eigene Armee zu schwach um die Stadt direkt anzugreifen, kann man versuchen den Gegner aus seiner eigenen Stadt zu locken. Eine Möglichkeit bietet hier das Marodieren: Man bittet einen befreundeten Mitspieler, einen etwas abgelegenen Außenposten oder ein Dorf zu marodieren. Dessen Armee sollte stark genug sein, um eine kleine Truppe aus der Stadt besiegen zu können, jedoch schwach genug um einem größeren Aufgebot aus der Stadt zu unterliegen. Die eigene Armee sollte sich unterdessen außerhalb der Sichtweite des Gegners befinden. Sobald die Armee des Gegners nun weit genug von der Stadt entfernt ist, so dass man problemlos eher diese Truppe erreicht als er die eigene Stadt, läuft man los und greift diese Truppe auf offenem Feld an. Anschließend kann man sich die nun geschwächte Stadt des Gegners vornehmen.